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 Betreff des Beitrags: MP bei Guillain Barre'
BeitragVerfasst: Mo Nov 30, 2015 5:07 pm 
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Registriert: Mo Nov 02, 2015 6:52 pm
Beiträge: 47
Hallo!
Ich bin neu hier und möchte meine Therapie hier festhalten.
Ich bin 46 jahre alt, männl. und habe seit vielen Jahren Gesundheitliche Probleme. Angefanen hat alles vor 40 Jahren, wo sich aus einer Platzwunde am Kopf Psoriasis entwickelte. Einige Jahre später konnte ich nicht mehr gehen, weil sich irgendwelche Nerven aus den Lendenwirbeln kommend selbst auffrasen. Das nannte man dann Guillain Barre' Polyradikulitis. Eine Autoimmunkrankeit verursacht durch "Viren". Mit der Zeit fing auch noch mein Fettstoffwechsel an zu entgleisen. Cholesterinwerte über 600 und Triglyceridwerte bis 2000 sind für mich fast standard. Auch die Harnsäure ist viel zu hoch so das es immer wieder zu Gichtanfällen kommt.
Nun will ich aber nicht ständig Statine oder so ein Zeug futtern. Irgendwann kam ich auf Jeff T. Bowles und Vit. D.
Das hab ich ein Jahr lang in riesen Mengen reingeschaufelt. Das ärgerliche war, daß mein Vit D Spiegel (0.25) immer niedriger wurde. Ich fühlte mich auch nicht so wohl wie ich es mir erträumt hatte.
Nun ist es aber von Vit. D nur mehr ein kleiner Schritt wenn man in Netz sucht um Marshall zu finden.
Seine Theorie leuchtet mir ein und ich lies nun beide Vit. D Werte messen. Siehe da: der 0.25er Wert siecht bei ca. 17 und der 1.25er Wert ist bei 45. Genau wie Marshall sagt.
Jetzt gehe ich einen Schritt weiter und mache die therapeutische Probe.
Wie das ausgeht werde ich in spätestens 3 Wochen mitteilen. Ich habe irgendwie schon mit einem Kurt hier geschrieben, aber ich bin auch für jeden Tip von anderen hier dankbar.
Soweit eine kurze Zusammenfassung meines bisherigen Leidensweges.
Bis bald
Tobi


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 Betreff des Beitrags: Re: MP bei Guillain Barre'
BeitragVerfasst: Di Dez 01, 2015 8:30 pm 
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Registriert: Do Apr 07, 2011 12:53 pm
Beiträge: 534
Hi Tobi,
so ähnlich waren die Werte bei im Nov 2010 auch. Das sind die Besten Werte um mit dem MP zu beginnen :-)

denn der 0,25-D muss deutlich unter ca. 20 liegen wenn ich mich nicht irre. Meiner lag sogar schon im letzten Jahr unter 5.
Trevor schreibt das dies nicht besorgniserregend machen muss. Es gibt viele MPler die solch niedrigen Werte über längere Zeiträume haben.

VG, Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: MP bei Guillain Barre'
BeitragVerfasst: Do Dez 03, 2015 6:45 pm 
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Registriert: Mo Nov 02, 2015 6:52 pm
Beiträge: 47
Hallo Kurt!
Ich hab lang drauf hingearbeitet die Werte so zu drücken. Morgen fang ich mit der therapeutischen Probe an. Das heisst schön langsam Olmetec einschleichen und auf 4x40 mg pro Tag steigern und warten was passiert.
Ich war heute beim Hausarzt und der hat bedenken geäussert, daß die Kasse eventuell das Olm in dieser Menge nicht bezahlen könnte. Ich lass es mal auf mich zukommen. Will mir nicht jetzt über etwas Sorgen machen was noch nicht ist. Ausserdem scheint mein Doc nicht geglaubt zu haben, daß ich das MP wirklich anfang, denn heut hat er mir mit besorgtem Blick seine private Handynummer für den Notfall überreicht :lol: :lol: .
Ansonst geht es mir gut. Ich habe seit 3 Monaten keine Statine und nichts gegen die Harnsäure genommen. Nur den "Vit.D Mangel" spür ich schon ein wenig. Irgendwie fühl ich mich wie ein Eunuch. Obwohl ich mich normal ernähre werd ich schnell dicker und auf Sex hab ich auch wenig lust. :cry: .
Meine Psoriasis hält sich im Rahmen und die Müdigkeit in den Beinen ist wie immer.
Bis bald
Tobi


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 Betreff des Beitrags: Re: MP bei Guillain Barre'
BeitragVerfasst: Fr Dez 04, 2015 7:49 am 
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Registriert: Do Apr 07, 2011 12:53 pm
Beiträge: 534
Hallo Tobi,

wie ich dir schon in der PN schrieb, vom Einschleichen halte ich nix. Trevor schreibt ganz klar in seinen MP-Unterlagen, das man nur mit vollen 4 x 40mg (alle 6 Stunden) Olm den Organschutz hat. Also mit Einschleichen werden nur die "Beschwerden" (auch Herxe genannt) schlimmer sein. Es gibt sogar von Trevor die Empfehlung wenn Herxe zu unerträglich sind, auf 6 x 40mg Olm pro Tag zu gehen (alle 4 Stunden).

Aber wenn du vor hast unnötig leiden zu wollen...

Natürlich ist das Zahlen der KK für das MP ein Problem. Denn das MP ist eine nicht schulmedizinisch anerkannte Therapie. Dies ist mit einer der Gründe warum es natürlich viele schwer autoimmunerkrankte sich fast garnicht leisten können das MP zu machen. Vor allem dieses finanzielle Problem und natürlich die Verschreibungspflichtigkeit ist ein riesiges Problem.Bei uns in D-Land kostet so eine 98 Stck-Packung a 40mg in der normalen Apotheke mal eben ca. 112 € (ohne Kassensatz). Außerdem sind die Zuzahlungen speziell bei Olm7Votum seit einiger Zeit bei uns geändert worden. Mein Nephrologe hat mir mal vor einigen Monaten eine Packung auf Kassenrezept verschrieben (98 Stck a 40mg) und ich wollte mal wissen was das jetzt an Zuzahlung kostet. Also bin ich in die nächste Apotheke gedackelt und habe es eingelöst. Ich durfte dann ca. 75 € zuzahlen.

Du solltest dir also schon mal lanngsam gut überlegen, wenn du die Therapeutische Probe für dich positiv siehst und MP dann richtig machen willst, wo und wie du kostengünstig an Olm kommst. Ich weis nur das es in Belgien für ca. 76 € und in Fankreich für ca. 56 € zu bekommen ist (allerdings hat die Packung dann etwas weniger Pillen, 90 Stck a 40mg). Ist aber immer noch deutlich günstiger.

Vielleicht, je nach dem wie weit Italien oder Slow.. von dir weg ist, evtl. bekommst du es dort für einen ähnlichen Preis wie in Belgien bzw. Frankreich.

Aber mache erst mal deine Therapeutische Probe und dann sehen wir weiter. Davon hängt sicher für dich viel ab wie es sich anfühlt und ob du für dich sagst, ja das ist es. Nur noch einige Tipps, viele denken das dass MP eine Verbesserung der Krankheit bewirkt. Das ist auch so, nur alle Krankheiten haben Sympthome und diese können mehr oder weniger stark unter dem MP hervorkommen (Herxe). Viele glauben dann, das es Ihnen schlechter unter Olm geht und setzen es ab und wollen von dem MP dann nichts mehr wissen.

Deshalb will ich dich vorwarnen, es kann eben genau zu solchen Reaktionen kommen (Herxe), diese sind eben unter dem MP mehr oder weniger erwünscht. Die Kunst ist es eben diese erträglich zu halten. Deshalb mindestens 4 x 40mg oder eben 6 x 40mg Olm einnehemen. Weniger ist evtl. qualvoll und dann kommen die Abbrüche des MPs.

Wie gesagt, du kannst hier jede Minute etwas reinschreiben wenn du Probleme hast, wir werden dich alle so gut es geht auf "Kurs" halten. Übrigens gibt es auch ein Notfallformular, das solltest du dir mal vorsorglich herunterladen. Wo du es hier bei UGESA findest, sollte dir Alex mal posten, ich habe es milerweile schon vergessen.

Also Tobi, ich drücke dir ganz fest die Daumen wenn du heute loslegst. Und noch etwas, lies besser nicht den Beipackzettel von der Olmpackung. Ich kenne viele die das MP so larifari machen und immer auf den Nebenwirkungen herumreiten. Es sind genau diese Nebenwirkungen die unter dem MP eintreten können und die Trevor auf der Suche nach einem geeignetem Medikament um das Immunsystem stimmulieren zu können aufmerksam gemacht haben. Denn ein gesunder kann "tonnenweise" Olm einnehmen und wird 0,nichts bemerken. Das ist bewiesen!!!

So nun habe ich mal genug geschrieben und hoffe das die wenigen die hier noch mitlesen dich auch mithelfen zu unterstützen (solte ich etwas falsch erklärt haben, so bitte ich die anderen auch es richtig zu stellen).

Ganz viele Grüße an dich und toll das du es versuchen willst,

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: MP bei Guillain Barre'
BeitragVerfasst: Fr Dez 04, 2015 9:23 pm 
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Registriert: Mo Nov 02, 2015 6:52 pm
Beiträge: 47
Hallo Kurt!
Wie schon geschrieben: Theorie und Praxis sind zwei ganz unterschiedliche Sachen. Eigentlich hört sich das MP ja ganz logisch an, aber in der Praxis gibt es unglaublich viele Hürden zu überwinden. Das größte Problem ist ja , daß die Schulmedizin am Gängelband der Pharmariesen hängt, und diese ja absolut keine gesunde Bevölkerung will. Die wären ja schön blöd und sich selbst den Geldhahn zudrehen.
Ich habe halt das Problem mich so gut es geht an Marshall zu halten, nebenbei möchte ich aber auch meinen "Olm Dealer" nicht verärgern der ja als Schulmediziner auch seinen Kopf für mich hinhält.
Mein nächster Schritt ist also doch das einschleichen vom Olm jedoch gleichzeitig eine Olm-Quelle auftun die mich nicht unbedingt finanziell umbringt. Einige Zeit wird die Kasse sicher bezahlen, aber irgendwann wird sie misstraurisch werden.
Wo ein Wille da ein Weg. Schönes Wochenende


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 Betreff des Beitrags: Re: MP bei Guillain Barre'
BeitragVerfasst: Sa Dez 05, 2015 8:44 am 
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Registriert: Do Apr 07, 2011 12:53 pm
Beiträge: 534
Hallo Tobi,

mach das wie du es für richtig hälst. Ich weis das es ein schwerer Schritt ins scheinbar ungewisse ist.

Man neigt immer irgendwie mit einem "Bein" auf das zu vertrauen was man kennt und das ist die Schulmedizin.

Ich musste in diesem Jahr im Feb/März auch plötzlich auf Geheis meines Aztes das Olm abrupt absetzen. Und das nach ca. 4 Jahren ununterbrochener Olmeinnahme. Dafür habe ich dann im KH die Quittung bekommen. Hatte Zittern und Atemnot, just bei einer Visite morgens (ich dachte ich muss jetzt wirklich sterben), aber die Weiskittel im KH wollten mir eben einreden das dies nur daran lag das ich Olm nehme und dies unbedingt ganz lassen sollte (deswegen gibt es das Notfalldokument, leider hat es meinen Arzt 0,nix interessiert). Ich habe seinerzeit hier darüber berichtet.

Oliver hatte glaube ich schon mal ähnliche Erfahrungen gemacht.

OK, bleib am Ball und halte durch,

ganz viele Grüße und melde dich hier wenn dir etwas komisch vor kommt,

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: MP bei Guillain Barre'
BeitragVerfasst: So Dez 06, 2015 8:04 am 
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Registriert: Sa Apr 23, 2011 4:43 pm
Beiträge: 47
Kurt, ich bin mir recht sicher das mein Atemnot nichts mit Olmetec zu tun hatte, sondern heftige Herxe waren durch das Absetzen von Antibiotikum. Diese sind nicht mehr beim MP dabei und galten als Begleittherapie


Zuletzt geändert von oliver1970 am So Dez 06, 2015 11:05 am, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: MP bei Guillain Barre'
BeitragVerfasst: So Dez 06, 2015 10:24 am 
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Registriert: Sa Aug 08, 2015 8:56 pm
Beiträge: 26
Wohnort: NRW
Hallo Tobi,

dazu meine Erfahrung.
Kurt hatte mir auch wärmstens zum Einstieg mit 4x40 Olm geraten.
Als ich die Packung in der Hand hatte und den Waschzettel las, habe ich erstmal Schnappatmung bekommen. Habe es mir dann 24 Stunden durch den Kopf gehen lassen und bin dann ganz mutig drangegangen.

Ich bin dann wohl einer von den Fällen, die sofort Verbesserung erfahren haben. Nach 14 Tagen bin ich alleine 4 1/2 Stunden nach Frankreich gefahren um "Nachschub" zu holen. (dort z.Zt. 52,29 € - 90St.)
Das hätte ich mich 3 Wochen vorher nie getraut.

Ich kenne eine MP-Patientin, die auch einschleichend begonnen hat. Nach mehr als einem Jahr hat sie mir letztens geschrieben, dass sie unter 4x40 ihre Symptome bei 1-5 auf der Skala ansetzen würde, bei geringerer Dosis bzw. vor dem MP waren die bei 6-10. Hat lange gedauert, bis sie die Hochdosis eingesetzt hat, ist jetzt aber wohl überzeugt.

Ich habe im Frühjahr, als ich keinerlei Beschwerden mehr hatte auf 3x40 mg reduziert. Anfangs merkte ich noch leichte Verschlechterung, später nix mehr.

Da ich keine ABs einsetzen will, habe ich dann mal Artemisia annua dazu genommen. Bin nicht sicher (wie denn auch), meine aber, dass ich damit eine Herxreaktion hervorrufen kann.
Die letzte dauerte auch länger als 5 Wochen, aber inzwischen bin ich wieder oben auf.
Vor Weihnachten fange ich da nicht mehr mit an. Kann ich nicht gebrauchen.
Aber im Januar steht wieder eine "Runde" Artemisia auf dem Plan.

Noch eines: wie Kurt dir sicher geschrieben hat, kann man am Anfang die Olm-Dosis gar nicht vergessen. Ich merkte es schon nach 5 Stunden, dass bald wieder eine fällig ist.
Im letzten halben Jahr habe ich aber schon mal eine Einnahme vergessen. Ist mir dann erst aufgefallen, als der Streifen in der Küche noch eine enthielt.

Ein Tipp: Schneide die Blister in Tages-Dosis auseinander. Ich hatte immer Vierer bzw. später Dreier hier liegen. Den Rest in die Handtasche für unterwegs. Und seit Febr. 2014 klingelt regelmäßig mein Handywecker. Familie hat sich dran gewöhnt.

Ich drücke dir die Daumen.

LG
Tina

_________________
Borreliose Rickettsien Chlam.pneu. EBV Legionellen
MP seit 2/2014 (ohne AB)


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 Betreff des Beitrags: Re: MP bei Guillain Barre'
BeitragVerfasst: Mo Dez 07, 2015 5:15 pm 
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Registriert: Do Apr 07, 2011 12:53 pm
Beiträge: 534
Hallo Tobi,

was soll ich Tinas Ausführungen noch hinzufügen? Ich finde es ja überhaupt schon mal toll das du und dein Doc es wenigstens schon mal bis zur Therpeutischen Probe geschafft habt.

Also alle Achtung und mutig ist das ja schon, das darf man immer mal nicht vergessen. Das MP ist eben nun mal für alle die davon noch nie gehört haben absolutes Neuland und man muss sich erstmal langsam in die Materie lesen um Vertrauen zu bekommen. Das ist ganz normal. Mann will ja nicht irgendwelchelcher Scharlatanerie auf dem Leim gehen.

Deshalb noch einmal mehr lob und wünsche dir viel Erfolg mit der Therapeutischen Probe!!!

Viele Grüße, Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: MP bei Guillain Barre'
BeitragVerfasst: Di Dez 08, 2015 9:33 am 
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Registriert: Sa Dez 26, 2009 5:44 pm
Beiträge: 1229
bin wieder da (;-)

@Tobi: besten Dank für deine Teilnahme an Forum, ich hoffe der Austausch mit Betroffenen hilft Dir auch ein Stuck weiter.

Atemnot ist als "Herx" oder was auch immer als Folge von Olm Einnahme möglich. Davon konnte ich ein Lied singen als ich zum ersten mal (nicht MP) 20 mg Olm zu ersten Mal eingenommen habe. Damals kannte sich natürlich niemand aus, woher diese "unerklärlichen" Symptome kamen.

"einschleichen" von MP ist kontraindiziert, wie schon hier erwähnt.

Als freue mich auf den regen Meinungsaustausch!

LG

Alex

_________________
Heidelberg


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